Eine Bibliothek meiner Gedanken und Sammlung meiner Newsletter.
Ein neues weißes Blatt.
To begin, begin.
Ein Postkartenspruch – aber er hat etwas.
Einfach anfangen und schauen, wohin es dich trägt.
Drei Themen haben mich diese Woche besonders beschäftigt:
familiäre Trigger, die Ungerechtigkeit von Krankheit und ein sehr, sehr dreckiges Kind.
Weil ich die Liste so begonnen habe, bleibe ich dabei. Schreiben ist für mich Therapie, und ich bin dankbar für jede Energie, die ich dafür aufbringen kann. Zeit ist es ja nie – Zeit ist immer eine Frage der Priorität.
Ich komme bekanntlich aus einer alkoholkranken, dysfunktionalen Familie. Sowohl meine Mutter als auch mein Vater sind an den Folgen des Alkoholismus gestorben. Damit ist für mich jeder Kontakt mit alkoholisierten Menschen schwierig. Ich trinke selbst ab und zu, aber ich vermeide das betrunken sein – auch wegen des Schwindels, der bis heute ein Panik-Trigger für mich ist.
Seit ich ausgezogen bin, habe ich es gut geschafft, Abstand zu halten. Ich habe klare Regeln: keine Telefonate, keine Treffen, ...
Täglich 15 Minuten Yoga direkt in dein Postfach – perfekt, um meinen Stil kennenzulernen und Yoga entspannt in deinen Alltag zu integrieren.